Müssen Schallplatten aus unverrottbarem PVC gepresst werden oder geht das auch nachhaltiger? Und: Ist das ganze Gewese um das Sufjan-Stevens-Musical, das gerade in New York läuft, gerechtfertigt? Alena hat es gesehen.
Ein Moment Konzertmagie, der sehr selten passiert. Ein Gedicht über flüchtige Club-Friends. Und Rosie fragt sich: Who slayed harder, Mozart oder Beethoven?
Das Debütalbum von Soft Loft klingt wie krustige Zuckerwatte an einem Wandertag. Aber habt ihr überhaupt noch Zeit, neue Musik zu hören? Falls nicht kommt hier eine Idee: Gründet doch einen Musikklub! Annekatrin hat das gemacht und wir fragen sie, wie der funktioniert und ob sie das weiterempfehlen würde.
Wisst ihr noch, als wir früher Songtexte an Klowände geschrieben haben? Die Kids machen das immer noch, Melanie hat ein Gedicht darüber geschrieben. Und Alena nimmt euch mit durch New York und das neue Album von Vampire Weekend.
Wir zeigen euch Lieder, die gleichzeitig Biografien sind. Denn das Lebenswerk als Buch rausbringen ist keine Kunst, einen schmissigen Song drüber zu schreiben schon! Auch leider keine Kunst: MAESTRO, das Biopic über Komponist und Dirigent Leonard Bernstein. Rosie hat sich Komponist Paul J. Roßmann geschnappt, um die Versäumnisse des Films zu klären.
Das aktuelle Album von crème solaire ist ein Tanz auf der Rasierklinge – Alena erklärt, warum. Und: sechs Wochen ohne Musikstreamingdienste auskommen – Melanie hat es ausprobiert. Geht das? Ein Fazit.
Müssen Eisbären wirklich nie weinen? Alena hakt bei einem Biologen nach. Rosie analysiert das neue Album von Mannequin Pussy und Melanie fragt bei Ja, Panik nach, warum sie ihre neue Platte einfach per wetransfer an ihre Fans verschenkt haben.
Das Lied "Alle Vögel sind schon da" hat wirklich gar keine Ahnung, habt ihr das schon mal bemerkt? Dazu gibt es ein Gedicht mit Clubgedanken und ein Interview mit Revolverheld – die haben ein Experiment gewagt und ihr neues Album R/H/1 ausschließlich analog auf ihrer letzten Tour verkauft. Wie das gelaufen ist?
Alena schlägt wieder zu: In ihrer Typologisierung verschiedener Musikfans knöpft sie sich heute den Indie Dude vor. Rosalie bringt euch den Tanz zu "Tuta Gold" von Mahmood bei, Melanie hat eine neue Runde Rätselspaß im Gepäck.
Melanie kündigt ein vorösterliches Streaming-Fasten an, Rosalie guckt mal ganz genau, warum The Last Dinner Party als Industry Plants abgestempelt werden – und warum dieser Vorwurf komischerweise meist weibliche Künstler*innen trifft.
Ein neues Format has entered the chat: Z2U4 goes Prosa! Rosie träumt in einer kleinen Kurzgeschichte davon, was ein gewisser Musiker des Nachts in Berlin treibt. Alena findet, dass viel zu viele Indie-Band-Namen klingen, wie ein Deo-Duft und lässt euch raten, was was ist. Melanie streitet sich mal wieder mit sich selbst über Streaming-Services und hat ein Gedicht für Spotify geschrieben.
Das neue Sampha-Album LAHAI lässt Alena schweben und sie zeigt euch grafisch wie sehr. Melanie stellt euch die FLINTA*-Klausel vor – einen Vertragszusatz, den man als Bookingfirma für Festivals nutzen könnte, um Line-Ups schneller genderparitätisch aufzustellen.
Wissen Nada Surf, wie oft man sich die Haare waschen soll oder lügen sie? Was hat sich wieder in Melanies Tabs angesammelt? Und warum findet Alena, dass 2013 das beste Jahr war – musikalisch gesehen?
Wie viele Tränen kann man zum neuen Sufjan-Stevens-Album JAVLIN vergießen? Alena stellt das Heulpotenzial der Platte für euch grafisch dar. Rosalie hat sich die neue EP von Dolphin Love vorgenommen und findet: sie ist so wertvoll wie ein kleines Reh. Und in Teil III unserer Crowdfinanzierungsreihe erzählt Wilhelmine, warum sie sich für einen Patreon-Account entschieden hat
The Last Dinner Party spielen einen Tour, auf denen sie ihren Fans verschiedene Dresscodes für ihre Shows vorgeben. Das hat uns inspiriert uns Dresscodes für weitere Bands auszudenken. Wir lassen uns vom Manager von Black Sea Dahu erklären, warum die Band auf Crowdfinanzierung setzt. Außerdem gibt es eine Runde Rätselspaß: Welche Welthits wurden hier auf Deutsch neu aufgenommen?
Vincent Gross ist Schlagersänger und klaut für seine Single "Ouzo" wie ein Rabe bei alten Schlager-Hits. Alena haut ein paar TikTok Hot Takes raus: Was macht die Plattform gerade mit Musik und Musikmarketing?
Es darf wieder gerätselt werden! Rosie versucht sich außerdem am Dichten zusätzlicher Strophen für "Cramps" von Gigolo Tears und Melanie wickelt das Thema Crowdfinanzierung von hinten auf: in den nächsten Ausgaben spricht sie mit verschiedenen Akteur*innen der Musikbranche darüber, warum so wenige Bands Patreon & Co. nutzen.
Alle waren auf dem einzigen Deutschland-Konzert von boygenius, aber was hatten sie dabei an? Rosie hat sich das ganz genau angeguckt. Alena hat sich derweil in eine neue Berliner Punk-Band namens Remote Bondage verliebt und Melanie sinniert in einem Gedicht über Post-Punk.
Rosie baut sich einen Eisbecher aus Liedern, Melanie möchte ein Spiel spielen und Gastautorin Carina Hartmann nimmt die Erfolgsstrategie von New Jeans unter die Lupe.
Alena analysiert mit einen weiteren typischen Musikfan, den Sapphic Star, Melanie hat die besten Musik-bezogenen Folgen vom Kleinen Maulwurf für euch rausgesucht.