Ihr kennt vielleicht Motorama, aber kennt ihr auch die viel besseren Nebenprojekte von Sänger Vlad Parshin? Alena zeigt sie euch. Rosalie hat sich hingegen mit dem neuen Album von The Japanese House beschäftig und die schönsten Stellen der Platte für euch rausgesucht. Außerdem gibt's ein kleines Gedicht von Nilz Bokelberg
Melanie hat zu viele Tabs offen und schließt die mit euch, Rosie stellt euch die Wahl-Berlinerin Dornika ausführlich vor: eine Iranische Musikerin und Drag-Künstlerin – da prallen Welten aufeinandern.
Peter Fox löst in Melanie eine ungeahnte Krise aus und Rosalie ist bereit, auf die Barrikaden zu gehen, wenn sie dafür mehr Musik mit Kazoo-Solos bekäme. Und warum fangen alle Deutschpop-Künstler*innen gerade mit L an?
Wusstet ihr, dass Rosalie sich schon sehr früh vor Reinhard Mey blamiert hat? Melanie hingegen ist enttäuscht von TIDAL und deren Rückzieher aus der direkten Künstler*innenvergütung.
Diesmal nur gute Laune: Rosie sucht nach Vogelstimmen in Popsongs, Alena schreibt ein Gedicht über SOPHIE, Melanie hofft, dass corook ein Anti-Folk-Revival ankündigt. Und Der Tobi & Das Bo wussten 1994 nicht, dass nicht alles so schlimm kommen wird, wie sie es sich damals ausgemalt haben.
Das neue Album von Billie Marten klingt nach Brioche, Joseph Bolz erzählt Melanie ENDLICH wie die Songs entstanden sind, die er als 15-jähriger im Film CRAZY gesungen hat.
Geburtstag! Da haut Alena doch glatt Teil 1 ihrer neuen Reihe über Musiktypen raus. Los geht's mit Rolling Stone Man. Melanie findet, das Debütalbum von Güner Künier riecht nach U-Bahn-Luft und es gibt ein Follow Up zum Bandshirt-Text aus Ausgabe #45.
Alena leitet mit einer Geschichte aus ihrem Datingleben eine neue Rubrik ein und Rosalie fühlt dem South by Southwest-Festival auf dem Zahn – warum werden deutsche Bands dort für ihre Auftritte nicht bezahlt?
Roland Kaiser ist seit Jahren ein Schweineigel und Melanie ist fasziniert; selbst Lizzo kann Rosie nicht komplett aus der Reserve locken und Alena macht Urlaub auf diversen Inseln der Popgeschichte.
Newcomering Mette hat ihre zweite Single "Mama's Eyes" veröffentlicht und Rosalie nimmt ihn auseinander. Melanie untersucht die Diskografie von Blackpink auf Lautmalerei und Onomatopoesie.
Songs mit Vornamen gibt es viele, Rosalie fragt sich, wie sich wohl die besungenen Personen dabei fühlen. Melanie versteht auch nach 25 Jahren den Text von "Narcotic" nicht und Alena hat sich Loyle Carners aktuelles Album HUGO ganz genau angehört.
Die erste Ausgabe mit neuem Team! Da fragen wir uns: Sind Bandshirts von Fast-Fashion-Brands wie H&M wirklich so schlimm? Wie schafft es Miley Cyrus, live immer so gut abzuliefern? Und eine neue Runde Rätselspaß: Warum klingen die Namen von Sex Toys so oft wie Rapper aus den 90ern?
Jochen verabschiedet sich aus den Newsletter und blickt zurück auf seine Anfänge im Musikjournalismus. Melanie hat ein trauriges Gedicht für erschöpfte Musiker*innen geschrieben.
Wir dürfen den echten Fanbrief einer Leserin an Fettes Brot aus dem Jahr 2003 drucken und fragen uns, wie viele Cover-Versionen von "California Dreamin'" es eigentlich gibt.
Jochen hat seinen Text vermurkst und nimmt das zum Anlass, über die Momente des Scheiterns in seiner Musikjournalismus-Karriere zu schreiben. Melanie stellt fest, dass die neuen Singles von Deichkind und Romano das gleiche Thema von den entgegengesetzten Enden besingen.
Das neue Album EVERYWHERE I USED TO BE von Mariel Buckley ist berührend, in der Rubik Gegenteilsongs treten Echt und Samajona gegeneinander an und es gibt eine neue Runde Rätselspaß, in der ihr fünf Bands finden müsst.
Melanie hasst Lieder über Liebe, aber zum Glück gibt es Alternativen. Jochen mag Songs über Clowns und schreibt zum neuen Song von Laura Veirs ein Haiku.