Print muss kein serielles oder großes Ereignis sein. Print kann auch einfach schrubbelig und schnell sein. 

 

PEEING IN THE SHOWER ist ein DIY Magazin von Leuten, die mit dem Schreiben Geld verdienen und wissen wie es ist, nie so tief in ein Thema reingehen zu dürfen, wie sie eigentlich wollen. Es ist ebenfalls ein Magazin von Leuten, die noch nie geschrieben haben und es ausprobieren möchten. Es ist eine Spielwiese für Illustrator*innen. In diesem Magazin gibt es nur die Vorgabe, dass es keine Vorgabe gibt.

Dadurch entstehen Texte über alles und nichts, lang oder kurz. PEEING IN THE SHOWER ist ein Experiment dazu, was Kreativität möglich machen kann. Gleichzeitig soll es Leser*innen klarmachen, dass Kreativität und Unterhaltung einen Wert und einen Preis hat.

 

PEEING IN THE SHOWER erscheint nur analog. Das Heft erscheint in einer Auflage von 300 Stück und wird nach dem Ausverkauf nicht nachgedruckt. Ausgabe 1 und 2 sind ausverkauft. Life is live, Freundinnen und Freunde.

Ausgabe 3 erscheint im Sommer 2021.

Ihr wollt keinen PITS-Release verpassen? Vielleicht habt ihr es schon bemerkt, aber PEEING IN THE SHOWER betreibt keine Social Media-Seiten, auf denen ihr Updates erhalten könntet. Wir wollen alles so simple wie möglich halten. Wenn ihr informiert werden möchtet, sobald eine neue Ausgabe erscheint, könnt ihr euch hier für eine Mail-Benachrichtigung eintragen. Eure Adresse wird nur für diese „Neues Heft ist da!“-Mail verwendet, für nichts anderes (beim jetzigen Turnus erhaltet ihr also 1-2 E-Mails pro Jahr).

Wir sehen uns bald.

Bis dahin: Hot Love, 

Melanie Gollin | Herausgeberin

ARCHIV

Ausgabe 1


November 2019

AUSVERKAUFT

Mit Beiträgen von:

Eileen Carpio, Léonie Cujé, Rosalie Ernst, Norman Fleischer, Julia Friese, Markus Göres, Ilona Hartmann, Andreas Hänisch, Daniel Koch, Frank L., Jochen Overbeck, Silvia Silko, Alena Struzh, Mila Weidelhofer 

 

Über:

Die Liebe zum Doppelstecker, tragische Schicksalsschläge als Themenschwerpunkt im 70er Jahre Schlager, die besten Orte für öffentliche Nervenzusammenbrüche, Schwangersein, weibliche Superhelden, den Mental Load von Frauen, Phoebe Waller-Bridge und vieles mehr.

 

Nach Abzug aller Kosten (Druck, Porto, Server) hat Ausgabe 1 ein Plus von 114,62 Euro einbringen können. Dieses Geld wurde in ein kleines Get Together für das Team von Ausgabe 1 und die Titelillustration von Ausgabe 2 gesteckt. 

 

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Ausgabe 2


Sommer 2020

AUSVERKAUFT

Mit Beiträgen von:

Thorsten Berrar, Creamspeak, Ewin Demuth, Jean Michel Dumler, Stanislaus Gans, Sophie Euler, Marie Therese Freise, Joachim Hentschel, Tobias Kerber, Helena Leeners, Julia Lorenz, Victoria Reichelt, Martin Schumann, Tine Theurich, Luise Vörkel

Über:

Die Vacanti-Maus, Princess Nokia, IKEA, die Bedeutung von Jonathan Richman für Gen Z, den Sinn von unbezahltem Musikjournalismus, Miami Vice, den Idealismus einer Bandgründung in den 80ern und vieles mehr.

 

Nach Abzug aller Kosten (Druck, Porto, Server) hat Ausgabe 2 ein Plus von 1.145,67 Euro einbringen können. Von diesem Geld konnte allen Beteiligten 50 Euro ausgezahlt, sowie 200 Euro an Gesicht Zeigen, 150 Euro an Seebrücke und 25 Euro an Wikipedia gespendet werden. Die übrigen 183,97 Euro werden in Ausgabe 3 investiert.

 

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