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ZWISCHEN ZWEI UND VIER ist nicht nur ein journalistisches Projekt, es ist auch der Versuch zu beweisen, dass Crowd-finanzierter Musikjournalismus möglich ist. Dafür brauchen wir euch, unsere Abonennt*innen.

Kulturarbeit ist Arbeit und Arbeit muss entlohnt werden. Wir möchten, dass Kulturarbeit wieder einen höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft hat, dafür setzen wir uns in unserem Handeln und unseren Texten ein. Und am liebsten wollen wir natürlich ein leuchtendes Beispiel sein – dafür, dass es funktioniert!

 

 

Wenn ihr gern unsere Texte lest, wenn euch der Grundgedanke unserer Arbeit gefällt: bezahlt uns. Das geht ganz einfach: Über Paypal könnt ihr uns Einmalzahlungen in der Höhe eurer Wahl schicken. Oder ihr schließt bei Steady ein Abo ab, dort könnt ihr uns monatlich mit einem Betrag ab 2,50 Euro unterstützen. Dadurch können wir langfristig planen und ihr bekommt dafür auch noch zusätzlichen Content.

Was machen wir mit eurem Geld?

Das ist eine berechtigte Frage, die wir immer transparent beantworten werden.

 

Unsere harten Kosten belaufen sich auf 21 Euro pro Jahr für unsere Domain, 120 Euro pro Jahr für die Website. Die Schreibarbeit beläuft sich auf etwa 4h pro Ausgabe pro Person. Um als freiberufliche*r Journalist*in von der Arbeit leben zu können, muss ein Stundensatz von ca. 50 Euro angesetzt werden. Wir veröffentlichen alle zwei Wochen, kommen also auf etwa 24 Ausgaben pro Jahr.
21+120+((4x3x50)x24) =14.541 Euro Kosten.

Pro Monat (meist zwei Ausgaben) müssten wir also 1.211,75 Euro reinholen. Klingt wahnsinnig viel für so ein bisschen E-Mail, wa? Dass uns das allen viel vorkommt liegt daran, dass wir gewohnt sind, für Kultur und Unterhaltung am besten gar nichts zu bezahlen. Aber das sind die realen Kosten. Das Gute ist: Mit 500 Steady-Abonennt*innen, die alle 2,50 Euro im Monat betragen, hätten wir das gedeckt!

​Sollten wir sogar mehr einnehmen, würde uns das ermöglichen, andere Aufträge ruhen zu lassen und mehr Zeit in dieses Projekt stecken zu können. Oder vielleicht auch mal die eine oder den anderen Gastautor*in zu beauftragen.

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